Grüner Stahl: Bedingungen und Limitationen für seine Anwendung im Bausektor

dc.contributor.authorDayrit, Patricia
dc.contributor.mentorSchellekens, Hein
dc.contributor.partnerFrutiger Gruppe, Thun
dc.date.accessioned2024-12-03T19:25:31Z
dc.date.available2024-12-03T19:25:31Z
dc.date.issued2024
dc.description.abstractDie durch menschliche Aktivitäten freigesetzten Treibhausgase tragen zur Klimaerwärmung bei. Der IPCC-Bericht fordert eine schnelle Reduktion dieser Emissionen, besonders im Gebäudesektor. Problematisch sind unter Anderem graue Emissionen, die bei der Herstellung von Baustoffen wie Stahl entstehen. Grüner Stahl könnte hier Abhilfe schaffen, da in seiner Produktion weniger CO2 verursacht wird. Diese Arbeit untersucht, welche internen und externen Bedingungen erfüllt sein müssen, damit die Bauherrschaft, und so die Frutiger Gruppe als Bauherrin, in ihren Projekten grüne Stahloptionen einsetzt.
dc.identifier.urihttps://irf.fhnw.ch/handle/11654/48934
dc.language.isode
dc.publisherHochschule für Wirtschaft FHNW
dc.spatialOlten
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.titleGrüner Stahl: Bedingungen und Limitationen für seine Anwendung im Bausektor
dc.type11 - Studentische Arbeit
dspace.entity.typePublication
fhnw.InventedHereYes
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.affiliation.hochschuleHochschule für Wirtschaft FHNWde_CH
fhnw.affiliation.institutBachelor of Science
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