Integrität in der direkten Demokratie: Manipulationsprävention bei Unterschriftensammlungen. Ein sicherheitsorientierter Bezugsrahmen für Bundeskanzlei, Komitees und Sammelnde.

dc.contributor.authorVontobel, Patrick
dc.contributor.mentorAsprion, Petra
dc.contributor.partnerSchweizerische Bundeskanzlei (BK), Bern
dc.date.accessioned2026-03-26T11:10:33Z
dc.date.issued2025
dc.description.abstractDie direkte Demokratie setzt voraus, dass Unterschriften für Volksinitiativen und Referenden korrekt und freiwillig zustande kommen. In den letzten Jahren wurden Verdachtsfälle bekannt, insbesondere im Zusammenhang mit Sammelorganisationen. Sie stellen die Integrität des Sammelprozesses in Frage und können das Vertrauen schwächen. Die Bundeskanzlei setzt die rechtlichen Vorgaben um und prüft Unterschriften, hat aber nur begrenzten Einfluss auf Komitees und Sammelnde. Gesucht ist ein Ansatz, wie Integrität über Sensibilisierung gestärkt werden kann, ohne die Kampagnenfreiheit einzuschränken.
dc.identifier.urihttps://irf.fhnw.ch/handle/11654/56332
dc.language.isode
dc.publisherHochschule für Wirtschaft FHNW
dc.spatialOlten
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.titleIntegrität in der direkten Demokratie: Manipulationsprävention bei Unterschriftensammlungen. Ein sicherheitsorientierter Bezugsrahmen für Bundeskanzlei, Komitees und Sammelnde.
dc.type11 - Studentische Arbeit
dspace.entity.typePublication
fhnw.InventedHereYes
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.affiliation.hochschuleHochschule für Wirtschaft FHNWde_CH
fhnw.affiliation.institutBachelor of Sciencede_CH
relation.isMentorOfPublication83ae1379-dcd0-4a88-975e-856efecb5645
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