Arbeitsflexibilisierung im Schichtbetrieb. Auswirkungen des 12-Stunden-Schichtdienstes auf die Work-Life-Kohärenz von Pflegepersonal
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Author (Corporation)
Publication date
29.04.2026
Type of student thesis
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01A - Journal article
Editors
Editor (Corporation)
Supervisor
Parent work
Pflegewissenschaft
Special issue
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Series
Series number
Volume
28
Issue / Number
1
Pages / Duration
18-28
Patent number
Publisher / Publishing institution
Hpsmedia
Place of publication / Event location
Hungen
Edition
Version
Programming language
Assignee
Practice partner / Client
Abstract
Angesichts des Fachkräftemangels in der Pflege nimmt die Bedeutsamkeit flexibler Arbeitszeitmodelle zu. Eine Möglichkeit zur Arbeitsflexibilisierung ist der 12-Stunden-Schichtdienst, der jedoch mit zahlreichen Vor- und Nachteilen verbunden sein kann. Diese qualitative Studie untersucht den Einfluss eines 12-Stunden-Schichtdienstes auf die Work-Life-Kohärenz von Pflegefachpersonal. Es zeigt sich einerseits ein positiver Effekt auf die Work-Life-Kohärenz. Eine zusätzliche Belastung im Vergleich zum 8,5-Stunden-Modell wurde nicht festgestellt, sofern ergonomische Vorgaben und ausreichende Pausen gewährleistet sind. Gesundheitsbetriebe profitieren durch geringeren Aufwand und höhere Flexibilität, sollten den 12-Stunden-Schichtdienst jedoch nicht verpflichtend, sondern als wählbare Ergänzung einführen.
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Subject (DDC)
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Date of the last check
ISBN
ISSN
1662-3029
1664-0969
1664-0969
Language
German
Created during FHNW affiliation
No
Strategic action fields FHNW
Future Health
Publication status
Published
Review
peer-reviewed
Open access category
Closed
License
Citation
von Känel, P., & Tokarski, B. M. (2026). Arbeitsflexibilisierung im Schichtbetrieb. Auswirkungen des 12-Stunden-Schichtdienstes auf die Work-Life-Kohärenz von Pflegepersonal. Pflegewissenschaft, 28(1), 18–28. https://doi.org/10.3936/r9c8v332