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dc.contributor.authorSchweinberger, Kirsten
dc.contributor.authorQuesel, Carsten
dc.contributor.authorMahler, Sara
dc.contributor.authorHöchli, Andrea
dc.date.accessioned2015-11-05T12:14:44Z
dc.date.available2015-11-05T12:14:44Z
dc.date.issued2015-08
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/10993
dc.description.abstractExterne Evaluationen sollen Aufschluss über die Schulqualität geben und zur Schulentwicklung beitragen. Schulentwicklung wird dabei unter anderem dadurch mitbestimmt, wie die Schulen mit den Evaluationsergebnissen umgehen. Wir untersuchen, wie die Ergebnisverarbeitung im Anschluss an die externe Evaluation verläuft. Dafür begleiten wir 14 Schulen in den vier Schweizer Kantonen Aargau, Luzern, Thurgau und Zürich im Anschluss an eine externe Evaluation intensiv über zwölf Monate hinweg. Ergänzend werden in elf weiteren Schulen aus den gleichen Kantonen die Schulleitungen und die Lehrpersonen, kurz nach der Evaluation und nach zwölf Monaten, zu den Resultaten der externen Evaluation und deren Verarbeitung befragt.
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectExterne Schulevaluation, evidenzbasierte Schulentwicklung
dc.titleWie gehen Volksschulen mit den Ergebnissen der eternen Schulevaluation um? Zweiter Zwischenbericht für die teilnehmenden Schulen
dc.type05 - Forschungs- oder Arbeitsbericht
dc.audiencePraxis
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeNo peer review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandYes
fhnw.pagination1-13
fhnw.IsStudentsWorkno


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