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dc.contributor.authorKaegi, Urs
dc.date.accessioned2016-07-11T20:44:37Z
dc.date.available2016-07-11T20:44:37Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/21173
dc.description.abstractFragt man nach der Bedeutung kooperativen Handelns in Organisationen, so sind sich Füh-rungskräfte schnell einig, dass darin ein Schlüssel gelingender Arbeit liegt. Schwieriger wird es dann, wenn man fragt, wie organisationale Kooperationsprozesse unterstützt werden können, wie Rahmenbedingungen geschaffen und die individuelle Kooperationskompetenz weiter entwi-ckelt werden. Individuelle Vorlieben und Erfahrungen (über)fordern die organisationale Ansprü-che an gelingende Kooperation was dazu führt , dass die aktive Gestaltung der Kooperations-prozesse oft vernachlässigt wird. Oder löst sich die Frage nach gelingender Kooperation, wenn Intimität, die Regelung von Nähe und Distanz in Organisationen geklärt ist?
dc.language.isode_CH
dc.publisherCarl-Auer Verlag
dc.relation.ispartofOrganisation und Intimität. Der Umgang mit Nähe im organisationalen Alltag - zwischen Vertrauensbildung und Manipulation
dc.accessRightsAnonymous
dc.subject.ddc360 - Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen
dc.titleKooperatives Handeln braucht Schutz vor Intimität.
dc.type04 - Beitrag Sammelband oder Konferenzschrift
dc.editorsGeramanis, Olaf
dc.editorsHermann, Kristina
dc.spatialHeidelberg
dc.audienceSonstige
fhnw.publicationStateVeröffentlicht
fhnw.ReviewTypeKein Peer Review
fhnw.InventedHereja
fhnw.pagination221-230


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