Die Bedeutung der ICF für die agogisch-therapeutische Praxis - Von der traditionellen Förderplanung zur FG-gestützten Prozessgestaltung und Bedarfsplanung

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Autor:in (Körperschaft)
Publikationsdatum
23.04.2008
Typ der Arbeit
Studiengang
Typ
06 - Präsentation
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Übergeordnetes Werk
Themenheft
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Reihe / Serie
Jahrgang / Band
Ausgabe / Nummer
Seiten / Dauer
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Verlag / Herausgebende Institution
Verlagsort / Veranstaltungsort
Freiburg im Breisgau
Auflage
Version
Programmiersprache
Abtretungsempfänger:in
Praxispartner:in/Auftraggeber:in
Schlagwörter
Soziale Innovation 2009, Transfer
Fachgebiet (DDC)
360 - Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen
Veranstaltung
Fachtagung Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Baden-Württemberg
Startdatum der Ausstellung
Enddatum der Ausstellung
Startdatum der Konferenz
Enddatum der Konferenz
Datum der letzten Prüfung
ISBN
ISSN
Sprache
Deutsch
Während FHNW Zugehörigkeit erstellt
Unbekannt
Publikationsstatus
Veröffentlicht
Begutachtung
Keine Begutachtung
Open Access-Status
Lizenz
Zitation
OBERHOLZER, Daniel, 2008. Die Bedeutung der ICF für die agogisch-therapeutische Praxis - Von der traditionellen Förderplanung zur FG-gestützten Prozessgestaltung und Bedarfsplanung. Fachtagung Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Baden-Württemberg. Freiburg im Breisgau. 23 April 2008. Verfügbar unter: http://hdl.handle.net/11654/22320