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dc.contributor.advisorBaumann, Philipp
dc.contributor.approverBaumann, Philipp
dc.contributor.authorPreisig, Sabine
dc.date.accessioned2016-12-22T16:21:49Z
dc.date.available2016-12-22T16:21:49Z
dc.date.issued2016-01-31
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/23773
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-910
dc.description.abstractDa der Alkoholkonsum bei Jugendlichen weit verbreitet ist und die Sozialen Netzwerke heute fester Bestandteil der Lebenswelt von Jugendlichen sind, will das Blaue Kreuz als Praxispartner der vorliegenden Arbeit diese beiden Thematiken zukünftig verknüpfen. Diese Studie beantwortet die Frage, wie die Sozialen Netzwerke Facebook und YouTube zur Alkoholprävention bei Jugendlichen eingesetzt werden können. In einem ersten Schritt wurde eine Beobachtungsstudie, bei welcher vier Facebook-Profile und zwei YouTube-Kanäle des Blauen Kreuzes analysiert wurden, durchgeführt. Danach wurden neun Interviews mit zehn Experten aus den Fachbereichen (Sucht)Prävention und (Gesundheits)Kommunikation durchgeführt und mittels der qualitativen strukturierenden Inhaltsanalyse nach Mayring (2010) und Steigleder (2008) ausgewertet. Die Ergebnisse zeigten nebst unterschiedlichen Vor- und Nachteilen, Chancen und Herausforderungen der Nutzung der Sozialen Netzwerke, dass die Erreichbarkeit der Jugendlichen auf diesen Plattformen für ein suchtpräventives Anliegen nicht einfach, aber auch nicht unmöglich ist, wenn die Kommunikation an die Bedürfnisse der Zielgruppe an-gepasst wird. Zudem konnten Hinweise zu idealtypischen Prozessschritten und inhaltlichen, gestalte-rischen und formalen Qualitätskriterien zur Planung und Umsetzung der Nutzung der Sozialen Netz-werke sowie Best Practice-Beispiele aus dem Suchtpräventionsbereich eruiert werden. Diese wurden zum Schluss als praxisorientierte Handlungs- und Gestaltungsempfehlungen aufbereitet und sollen als Anregung für die Gestaltung von Beiträgen, Projekten und Kampagnen in den Sozialen Netzwerken gelten.
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectSoziale Netzwerke, Suchtprävention, Alkoholprävention, Blaues Kreuz, Psychologie, Beobachtungsstudie, Experteninterviews, Prozessschritte, Qualitätskriterien, Best Practice-Beispiele
dc.titleSuchtprävention in den Sozialen Netzwerken: Die Nutzung von Facebook, YouTube & Co. zur Alkoholprävention bei Jugendlichen
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceScience
fhnw.StudentsWorkTypeMaster
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeNo peer review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandYes
fhnw.IsStudentsWorkyes


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