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dc.contributor.authorKrompàk, Edina
dc.contributor.authorPreite, Luca
dc.date.accessioned2017-04-05T14:49:37Z
dc.date.available2017-04-05T14:49:37Z
dc.date.issued2016-02-18
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/24720
dc.description.abstractIm Zentrum unseres Beitrags stehen folgende zwei empirische Befunde zur Mehrsprachigkeit von Kindern und Jugendlichen. Erstens lässt sich festhalten, dass mehrsprachige Kinder ihren Sprachgebrauch dem sozialen Kontext anpassen und im schulischen Kontext die Familiensprache als „illegitime“ Sprache einerseits und die Schulsprache als „legitime“ Sprache andererseits klar voneinander trennen. Zweitens lassen sich vermehrt Entwicklungen von superdiversen Jugendsprachen als kreative und künstlerische Stellungnahme insbesondere in ausserschulischen Kontexten erkennen. Der Beitrag untersucht diese Ergebnisse in einem interdisziplinären Ansatz und diskutiert davon ausgehend die gesellschaftliche Konstruktion der Mehrsprachigkeit als Aushandlung zwischen Schule, Familie sowie Kinder und Jugendlichen selbst.
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectLanguages and Linguistics
dc.subjectYouth Culture
dc.subjectMigration Studies,
dc.subjectSociology of Youth
dc.subject.ddc400 - Sprachede
dc.subject.ddc300 - Sozialwissenschaftende
dc.subject.ddc370 - Erziehung, Schul- und Bildungswesende
dc.titleLegitime und illegitime Sprachen in der Migrationsgesellschaft
dc.type06 - Präsentation
dc.spatialLudwig-Maximilians-Universität, München (Deutschland)
dc.eventTagung MehrSpracheN
dc.audienceScience
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeEx-post comments
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandNo
fhnw.IsStudentsWorkno


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