Zur Kurzanzeige

dc.contributor.authorKrautz, Jochen
dc.contributor.authorLieber, Gabriele
dc.contributor.authorUhlig, Bettina
dc.contributor.authorMiller, Monika
dc.contributor.authorSchmidt-Maiwald, Christiane
dc.contributor.authorSowa, Hubert
dc.contributor.authorHeinen, Ulrich
dc.contributor.authorGlas, Alexander
dc.date.accessioned2018-07-11T09:50:24Z
dc.date.available2018-07-11T09:50:24Z
dc.date.issued2018-04
dc.identifier.issn2365-3027
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/26460
dc.description.abstractIm Fach Kunst ist die Auseinandersetzung mit Bildern in produktiver wie rezeptiver Hinsicht zentraler Bestandteil des Unterrichts. Der vorliegende Band reflektiert den Umgang mit Bildern im Kunstunterricht als vielschichtigen Prozess einer relationalen Seh- und Sinnerfahrung mit den Phasen der Betrachtung, Analyse und Interpretation. Im Mittelpunkt steht das Bildgespräch. In diesem Prozess werden Bild und Subjekt nicht mehr als isoliert beteiligte veranschlagt, sondern stehen in einem Resonanzverhältnis. Ziel ist ein Bildverstehen, das sowohl das Lesen-können von Bedeutungen als auch die Erschließung von Werken in all ihren Intentionen, Wirkungen und historischen Kontexten umfasst. Hierzu bedarf es eines ausdifferenzierten Methodenapparates in klarer Positionierung zu kunstwissenschaftlichen Methoden, da allein im Kunstunterricht über das gestaltungspraktische Wissen die „Gemachtheit“ von Bildern nachvollzogen werden kann. Aufgezeigt werden Methoden, die entsprechend der Ausprägungsvielfalt von Bildern und den Niveaustufen im Bildbetrachtungsprozess auf die Pendelbewegung zwischen Sach- und Subjektorientierung ausgerichtet sind. Die hermeneutische Durchdringung bildet das didaktische Fundament. Dahinter steht die Überzeugung, dass Sehen-können zwar physiologisch und anthropologisch im Menschen angelegt ist, aber weiter gebildet werden muss, um visuelle sowie kulturell festgeschriebene Muster mit den Angeboten der Welt der Bilder – im Blick auf sich selbst, die anderen und das Andere – sinnstiftend abgleichen und erschließen zu können. Bildverstehen als Ziel und Methode sieht Bildsinn und Bildungssinn in einem resonantem Verhältnis.
dc.description.urihttps://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php?pg=2_14&qt=35&pid=1124
dc.language.isode_CH
dc.relation.ispartofIMAGO. Zeitschrift für Kunstpädagogik
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectKunstpädagogik, Kunstgeschichte, Hermeneutik, Anthropologie, Lernen
dc.subject.ddc370 - Erziehung, Schul- und Bildungswesende
dc.subject.ddc700 - Künste, Bildende Kunst allgemeinde
dc.titleBildverstehen
dc.type01 - Zeitschriftenartikel, Journalartikel oder Magazin
dc.volume2018.06
dc.issue6
dc.audienceStudents/ didactics
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeLectoring (ex ante)
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandNo
fhnw.pagination96
fhnw.IsStudentsWorkno
fhnw.publicationOnlineNein


Dateien zu dieser Ressource

DateienGrösseFormatAnzeige

Zu diesem Eintrag gibt es keine Dateien.

Der Eintrag erscheint in:

Zur Kurzanzeige