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dc.contributor.advisorBrunner, Thomas
dc.contributor.authorKovacevic, Toni
dc.date.accessioned2019-04-25T14:30:15Z
dc.date.available2019-04-25T14:30:15Z
dc.date.issued2018-09-12
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/27565
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-1667
dc.description.abstractDie nachfolgende Untersuchung befasst sich mit den Fragen, wie Teams des Bereichs Prävention 1 der Aidshilfe beider Basel untereinander kommunizieren und welche Einflussgrössen auf die Kommunikationsart herrschen. Die qualitativ durchgeführte Untersuchung operationalisierte den Begriff der Teamarbeit anhand einer fünf relevanten Einflussfaktoren – Kommunikation – indem die einzelnen Teammitglieder ihr Interaktionsverhalten in einem Workshop sowie einem halbstrukturierten Leitfadeninterview darlegten. Es konnte aufgezeigt werden, dass die Teamarbeit primär auf virtuelle Art geschieht und die Kommunikationskanäle dementsprechend gewählt werden. Nebst dem meistgewählten Medium E-Mail werden aber vorzugsweise Gespräche auf bilateraler, wie auch auf Teamebene in Form von Meetings geführt, da alle Befragten darin die grösste Klarheit und Effizient im Informationsaustausch sehen. Bemängelt wird aber die Möglichkeit nach Face-to- Face-Interkation, welche laut Aussagen der Befragten das Teamgefühl stärke, was wiederum in einem grösseren Verständnis für die Mitglieder und für die Arbeitsprozesse münden würde.
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.titleTeamarbeit und Kommunikation
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audiencePraxis
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeNo peer review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandYes
fhnw.IsStudentsWorkyes


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