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dc.contributor.authorOberholzer, Susanne
dc.contributor.authorStudler, Rebekka
dc.contributor.editorHundt, Markus
dc.contributor.editorKleene, Andrea
dc.contributor.editorPlewnia, Albrecht
dc.contributor.editorSauer, Verena
dc.date.accessioned2021-04-01T15:27:50Z
dc.date.available2021-04-01T15:27:50Z
dc.date.issued2020
dc.identifier.urihttps://irf.fhnw.ch/handle/11654/32319
dc.description.abstractIm vorliegenden Beitrag werden erstmals Daten zweier aktueller Projekte zu Einstellungen von Deutschschweizer/-innen zu Hochdeutsch und Dialekt verglichen. Dabei wird beleuchtet, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten sich in den Daten der Samples – einem bezüglich Bildung und Beruf heterogenen und einem bezüglich dieser Faktoren homogenen – feststellen lassen. Es zeigt sich eine vielschichtige Konzeptualisierung des Hochdeutschen in beiden Studien, die mit der Annahme unterschiedlicher mentaler Hochdeutsch-Modelle (Norm, Plurizentrizität, Schriftlichkeit, Mündlichkeit mit zwei Untermodellen) erklärt werden kann.en_US
dc.language.isode_CHen_US
dc.publisherNarren_US
dc.relation.ispartofRegiolekte. Objektive Sprachdaten und subjektive Sprachwahrnehmungen_US
dc.relation.ispartofseriesStudien zur Deutschen Sprache;
dc.accessRightsAnonymous*
dc.subjectSpracheinstellungenen_US
dc.subjectHochdeutschen_US
dc.subjectSchweizerdeutschen_US
dc.subjectDeutschschweizer Sprachsituationen_US
dc.subjectHochdeutsch-Modelleen_US
dc.titleBildung und Beruf als ausschlaggebende Faktoren für Spracheinstellungen? Vergleich zweier aktueller Projekte zu den Schweizer Varietätenen_US
dc.type04 - Beitrag Sammelband oder Konferenzschrift*
dc.volume85en_US
dc.spatialTübingenen_US
dc.audienceScienceen_US
fhnw.publicationStatePublisheden_US
fhnw.ReviewTypeAnonymous ex ante peer review of a complete publicationen_US
fhnw.InventedHereYesen_US
fhnw.PublishedSwitzerlandNoen_US
fhnw.pagination131-156en_US
fhnw.IsStudentsWorknoen_US


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