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dc.contributor.authorBendel, Oliver
dc.date.accessioned2015-10-05T15:40:52Z
dc.date.available2015-10-05T15:40:52Z
dc.date.issued2015-05-21T00:00:00Z
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/8920
dc.description.abstractMaschinen haben meist mechanische Komponenten, manchmal elektronische. Die automatischen Kaffeemaschinen gehören genauso zu ihrer Gattung wie die Züge und Trams. Sie erheben sich nicht wie die Tiere in dem berühmten Roman von George Orwell von 1945 und dienen den Menschen ohne Murren. Nun betreten die Schweine unter den Maschinen die Bühne der Technik und die Bühne der Welt. Sie grunzen und geifern: "Alle Maschinen sind gleich. Aber manche sind gleicher als die anderen." Welche Maschinen sind Schweine, welche nicht? Das ist schwer zu sagen. Die sozialen, die moralischen, die vernetzten? Und sind sie wirklich auf einer neuen Stufe angelangt? Vielleicht wird die Evolution der Maschinen irgendwann Bewusstsein hervorbringen und eine Gefühlswelt im Elektronischen. Das aber ist Science-Fiction, und obwohl die Ideen des Dichters den Rahmen bilden, sollten wir im Kern bei den Tatsachen bleiben und uns an einer seriösen Systematisierung versuchen.
dc.language.isode_CH
dc.publisherGesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V, Dortmund
dc.accessRightsAnonymous
dc.subject.ddc330 - Wirtschaft
dc.subject.ddc005 - Computer Programmierung, Programme und Daten
dc.titleAlle Maschinen sind gleich
dc.type01 - Zeitschriftenartikel, Journalartikel oder Magazin
dc.subtitleICTkommunikation, Online-Ausgabe
dc.audienceSonstige
fhnw.publicationStateVeröffentlicht
fhnw.ReviewTypeAnonymer ex ante Peer Review eines Abstracts
fhnw.InventedHereunbekannt


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