Pässler, Katja

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Nachname
Pässler
Vorname
Katja
Name
Pässler, Katja

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  • Publikation
    Integration von Online-Self-Assessments in die Studien- und Berufsberatung – Einblicke aus der Praxis
    (Universitätsverlag Webler, 12/2023) Pässler, Katja; Mitrovic, Tanja; Dennis Mocigemba [in: Zeitschrift für Beratung und Studium]
    This study explores the integration of Online-Self-Assessments (OSAs) into face-toface career and student counseling. While literature provides recommendations for incorporating OSAs into counseling practices, it is unclear how counselors use them and what benefits they offer. Through qualitative research with career counseling advisors, we found that counselors view OSAs as a valuable resource with multiple supportive functions. However, counselors also face challenges when integrating OSA results into their counseling sessions.
    01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift
  • Publikation
    Die Integration von Online-Self-Assessments in die Studien- und Berufsberatung
    (Springer VS, 2023) Pässler, Katja; Knickrehm, Barbara; Fletemeyer, Tina; Ertelt, Bernd-Joachim [in: Berufliche Orientierung und Beratung]
    04A - Beitrag Sammelband
  • Publikation
    Wissenschafts-Praxis-Gap in der Eignungsdiagnostik: Die Validität von Personalauswahlverfahren aus Sicht von HR-Fachpersonen im Vergleich zu metaanalytischen Erkenntnissen
    (Pabst Science Publishers, 2023) Hell, Benedikt; Pässler, Katja; Nido, Miriam [in: Wirtschaftspsychologie]
    Die Metaanalyse von Schmidt und Hunter (1998) hat bis heute einen großen Einfluss auf das Forschungs- und Anwendungsfeld Eignungsdiagnostik und es ist zu erwarten, dass die Metaanalyse von Sackett, Zhang, Berry und Lievens (2022) einen ähnlichen Impact entfalten wird. Unklar ist, wie sehr diese metaanalytischen Erkenntnisse in der Praxis wahrgenommen werden. Dieser Beitrag untersucht, ob die Validitätseinschätzungen von HR-Fachpersonen mit den metaanalytischen Ergebnissen von Schmidt und Hunter (1998) sowie der neu erschienenen Studie von Sackett, Zhang, Berry und Lievens (2022) übereinstimmen und wie etwaige Abweichungen erklärt werden können. Die Ergebnisse zeigen, dass die Validität von Assessment Centern und von Referenzen im Vergleich zur metaanalytischen Befundlage überschätzt und die Aussagekraft von kognitiven Fähigkeitstests unterschätzt wird. Insgesamt haben die HR-Fachpersonen aber ein überwiegend realistisches Bild von der Aussagekraft der Auswahlverfahren. Die ermittelten abweichenden Einschätzungen durch die HR-Fachpersonen werden ergründet und es werden Schlussfolgerungen für die weitere Forschung sowie die Dissemination von praxisorientierten Forschungsergebnissen abgeleitet.
    01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift
  • Publikation
    Integration von Online Self Assessments in Beratungsprozesse
    (15.09.2022) Pässler, Katja
    Im Workshop werden Good-Practice-Strategien und Erfahrungen gesammelt, wie eine sinnvolle Integration von Online-Self-Assessments in die Beratung gelingen kann und Ideen ausgetauscht, wie Beratungsprozesse, -räume oder die zu integrierenden OSAs selbst gestaltet werden sollten.
    06 - Präsentation
  • Publikation
    Online-Self-Assessments in der Berufsorientierung am Beispiel des BEST-Trainings zur Studien- und Berufsorientierung
    (10.09.2021) Pässler, Katja
    Online-Self-Assessments (OSAs) kommen seit 20 Jahren in der Berufs- und Studienorientierung zum Einsatz. Seither wächst das Angebot an OSAs mit unterschiedlichen Ausrichtungen sowohl in Quantität als auch Diversität kontinuierlich. Sowohl Berufs- und Studieninteressierte als auch Berater*innen stehen vor der Herausforderung, aus dem vielfältigen Angebot das für sich selbst bzw. ihre Klient*innen geeignete OSA auszuwählen und auf gewinnbringende Weise in Orientierungsveranstaltungen oder individuelle Beratung zu integrieren. Anhand von BEST, einem zweitätigen Entscheidungstrainings zur Berufs- und Studienorientierung (BEST) für Schüler*innen, stellt Katja Päßler vor, wie OSAs zielführend in ein Orientierungstraining integriert werden können. Dazu werden Erfahrungsberichte der Teilnehmenden und Evaluationsergebnisse exemplarisch vorgestellt und Erfolgsfaktoren (z.B. Training der Berater*innen, kontinuierliche Evaluation und Überarbeitung der Trainingsbestandteile) erörtert und diskutiert.
    06 - Präsentation
  • Publikation
    Stability and change in vocational interests from late childhood to early adolescence
    (Elsevier, 2020) Pässler, Katja; Hell, Benedikt [in: Journal of Vocational Behavior]
    This study examines the age and gender specific development of vocational interest across a three-year span with a sample of 541 students. At time of the first measurement, students were in fourth to sixth grade (mean age = 10.8 years; SD = 1.00) and 48.8% were girls. Results from the multilevel growth curve models showed that Realistic, Investigative, Artistic, and Social interests declined over time, while Enterprising and Conventional interests remained stable. Thus, our findings suggest that the disruption hypothesis, which assumes that the fundamental biological, psychological and social changes in the transition from childhood to adolescence are associated with a temporary decline in certain personality traits, can be extended to vocational interests. Although our analyses revealed gender differences on initial status for all RIASEC scales, there was no significant evidence for gender differences in interest development over time. Gender based differences in children were found to be smaller than those found in adolescents and adults. Contrary to our expectations, girls reported higher Investigative interests than boys. Analyses of profile elevation and differentiation revealed a decline of profile elevation but no concurrent increase in profile differentiation.
    01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift
  • Publikation
    Stabilität und Veränderung beruflicher Interessen im Primarschulalter – Ergebnisse einer Längsschnittstudie
    (hep, 2019) Pässler, Katja; Schneider, Nadine; Makarova, Elena [in: Tagungsband: Gendersensible Berufsorientierung und Berufswahl: Beiträge aus der Forschung und Praxis]
    Untersucht wurde die Entwicklung beruflicher Interessen von 248 Primarschülerinnen und Primarschülern aus der Deutschschweiz vierte bis sechste Klasse (MW Alter = 10.8 Jahre, SD = 1.00). Entsprechend den Annahmen der «disruption hypothesis» verweisen die Ergebnisse auf eine Abnahme des praktisch-technischen, intellektuell-forschenden, sprachlich-künstlerischen, sozialen und konventionellen Interesses mit zunehmendem Alter der Kinder. Bereits im Primarschulalter lassen sich mit Ausnahme des unternehmerischen Interesses, Geschlechtsunterschiede auf allen RIASEC Dimensionen nachweisen. Die Geschlechtsunterschiede fallen allerdings geringer aus als bei Jugendlichen und Erwachsenen. Entgegen den Erwartungen berichten Mädchen über ein stärkeres intellektuell-forschendes Interesse als Jungen. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Förderung von Interessen bei Kindern möglichst früh verankert werden sollte, bevor die allgemeine Begeisterungsfähigkeit von Kindern abnimmt und sich Geschlechtsunterschiede in beruflichen Interessen verfestigen.
    04B - Beitrag Konferenzschrift
  • Publikation
    was-studiere-ich.de und das Berufswahltraining BEST: Vernetzte Instrumente als Schlüssel für eine erfolgreiche Studienorientierung
    (Forum Neue Medien in der Lehre Austria, 2019) Hell, Benedikt; Pässler, Katja; Leitner, Ulrike [in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung]
    01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift
  • Publikation
    Wie entwickeln sich Interessen bei Kindern? Ergebnisse einer Längsschnittstudie
    (02/2018) Pässler, Katja
    Im Rahmen einer Längsschnittstudie mit Schweizer Primarschülerinnen und –schülern wurde die Entwicklung kindlicher Interessen über einen Zeitraum von drei Jahren untersucht. Ziel der Studie war es erstens zu untersuchen, ob sich Geschlechtsunterschiede in den Interessen von Mädchen und Jungen tatsächlich schon so früh nachweisen lassen und zweitens zu prüfen, ob Unterschiede in den Entwicklungsverläufen von Mädchen und Jungen zu einer altersbedingten Zunahme der Geschlechtsunterschiede beitragen. Ferner sollten mit der vorliegenden Studie methodische Schwächen bisheriger Studien überwunden werden, die entweder nur querschnittlich oder längsschnittlich mit zwei Erhebungszeitpunkten die Entwicklung beruflicher Interessen bei Kindern untersucht haben. Dazu wurden im Herbst 2015 erstmals 500 Primarschülerinnen und –schülern im Alter zwischen 8 und 13 Jahren (MW = 10.8, SD = 1.00) in der Deutschschweiz zu ihren Interessen befragt.
    06 - Präsentation