Den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Zusammenleben in der Schweiz stärken – Vor- und Nachberarbeitung der nationalen Tagung der Tripartite-Konferenz
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DOI der Originalpublikation
Zugehörige Forschungsdaten
Projekttyp
Dienstleistungsprojekt
Projektbeginn
01.11.2024
Projektende
01.06.2026
Projektstatus
abgeschlossen
Projektkontakt
Projektmanager:in
Mitarbeitende
Beschreibung
Zusammenfassung
Im Rahmen des Mandats für die Tripartite-Konferenz erarbeiteten FHNW und Universität Genf ein Thesenpapier für die nationale Tagung "Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Zusammenleben und Partizipation stärken: Die Rolle der drei Staatsebenen" vom 22. Januar 2026 in Bern. Zentrale Fragestellung: Wie lassen sich Zusammenleben und gesellschaftlicher Zusammenhalt in Städten, Agglomerationen sowie ländlichen Regionen und Berggebieten stärken, und wie können Bund, Kantone, Städte und Gemeinden zivilgesellschaftliches Engagement wirksam unterstützen? Methodisch kombinierte das Vorgehen eine Literaturbestandsaufnahme mit der vertieften Untersuchung von 16 Praxisbeispielen aus allen Sprachregionen der Schweiz. Die daraus abgeleiteten Thesen wurden an der Tagung in vier Workshops zu Finanzieller Unterstützung, Infrastruktur und Ressourcen, Netzwerken und Abstimmung sowie Zugang und Teilhabe diskutiert. Die Ergebnisse fliessen in Empfehlungen an Bund, Kantone, Städte und Gemeinden ein und bilden eine Grundlage für das Arbeitsprogramm 2027–2031 der Tripartiten Konferenz.
Link
Während FHNW Zugehörigkeit erstellt
Ja
Zukunftsfelder FHNW
Hochschule
Hochschule für Soziale Arbeit FHNW
Institut
Institut Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung
Finanziert durch
Tripartite Konferenz
Projektpartner
Institute de recherches sociologiques, Faculté des Sciences de la societé, Université de Genève
Auftraggeberschaft
Tripartite Konferenz, Generalsekretariat Bern
SAP Referenz
S256-0154-2
Schlagwörter
Partizipation
Sozialplanung
Stadtentwicklung
Gesundheitsförderung und Prävention
Alter
Sozialplanung
Stadtentwicklung
Gesundheitsförderung und Prävention
Alter