Experimentelles Denken. Theoretische und empirische Konkretisierung einer mathematischen Kompetenz

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Autor:in (Körperschaft)
Publikationsdatum
2013
Typ der Arbeit
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Typ
02 - Monographie
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Themenheft
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Reihe / Serie
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Seiten / Dauer
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Verlag / Herausgebende Institution
Springer
Verlagsort / Veranstaltungsort
Wiesbaden
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Zusammenfassung
Typisch für experimentelles Denken ist vor allem das Generieren und Überprüfen von Hypothesen. Es bildet die Grundlage für naturwissenschaftliches aber auch für mathematisches Arbeiten. Das Explorieren von Zusammenhängen sowie das Aufstellen und Überprüfen von Hypothesen anhand von Beispielen stellen wichtige Elemente im Prozess mathematischen Erkenntnisgewinns dar. Kathleen Philipp beschreibt und strukturiert diese Tätigkeiten auf der Basis erkenntnistheoretischer Modelle unter dem Begriff des „experimentellen Denkens“. Mit Hilfe zweier empirischer Studien untersucht und kategorisiert sie kognitive Prozesse experimentellen Denkens im Zusammenhang mit innermathematischen Erkundungen. Sie zeigt, dass sich experimentelle Kompetenzen als verschiedene Fähigkeitsdimensionen erfassen und durch ein geeignetes Training fördern lassen.
Schlagwörter
Induktion und Abduktion, Innermathematisches Experimentieren, Kompetenzmodell, Problemlösen, Quasi-empirische Mathematik, Strategietraining
Projekt
Veranstaltung
Startdatum der Ausstellung
Enddatum der Ausstellung
Startdatum der Konferenz
Enddatum der Konferenz
Datum der letzten Prüfung
ISBN
978-3-658-01119-2
ISSN
Sprache
Deutsch
Während FHNW Zugehörigkeit erstellt
Nein
Zukunftsfelder FHNW
Publikationsstatus
Veröffentlicht
Begutachtung
Fachlektorat/Editorial Review
Open Access-Status
Lizenz
Zitation
Philipp, K. (2013). Experimentelles Denken. Theoretische und empirische Konkretisierung einer mathematischen Kompetenz. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-658-01120-8