Flexible Arbeitszeitmodelle und ihr Einfluss auf die Gesundheit der Mitarbeitenden

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Autor:innen
Autor:in (Körperschaft)
Publikationsdatum
04.09.2025
Typ der Arbeit
Master
Studiengang
Master of Science FHNW in Angewandter Psychologie
Typ
11 - Studentische Arbeit
Herausgeber:innen
Herausgeber:in (Körperschaft)
Übergeordnetes Werk
Themenheft
DOI der Originalpublikation
Link
Reihe / Serie
Reihennummer
Jahrgang / Band
Ausgabe / Nummer
Seiten / Dauer
Patentnummer
Verlag / Herausgebende Institution
Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW
Verlagsort / Veranstaltungsort
Olten
Auflage
Version
Programmiersprache
Abtretungsempfänger:in
Praxispartner:in/Auftraggeber:in
Stiftung Auffangeinrichtung BVG (AEIS)
Zusammenfassung
Diese Masterarbeit wurde im Auftrag der Stiftung Auffangeinrichtung BVG (AEIS) durchgeführt und geht der Frage nach, in welchem Ausmass flexible Arbeitszeitmodelle das subjektive Wohlbefinden von Mitarbeitenden beeinflussen, wobei Wohlbefinden gemäss der gewählten Gesundheitsdefinition als massgeblicher Indikator für Gesundheit dient. Ziel der Untersuchung war es, gesundheitsrelevante Wirkmechanismen flexibler Arbeitszeitgestaltung sichtbar zu machen und praxisnahe Gestaltungsansätze für eine gesundheitsförderliche Organisation der Arbeitszeit abzuleiten. Grundlage bildete eine quantitative Erhebung unter Mitarbeitenden der AEIS (N = 187), bei der mittels eines eigens für diese Untersuchung entwickelten und mit der Geschäftsleitung der AEIS abgestimmten Fragebogens unter anderem wahrgenommene Flexibilität, Zeitautonomie, Work-Life-Balance und das subjektive Wohlbefinden erfasst wurden. Die Auswertung erfolgte anhand bivariater Korrelationen nach Spearman sowie gruppenvergleichender Verfahren und ordinaler Regressionsanalysen. Die Ergebnisse zeigen, dass flexible Arbeitszeitmodelle dann gesundheitsförderlich wirken, wenn sie sowohl räumliche als auch zeitliche Flexibilität ermöglichen, bedürfnisgerecht ausgestaltet sind und durch gelebte Strukturen, klare Regelungen sowie eine transparente firmeninterne Kommunikation unterstützt werden. Gleichzeitig ist es zentral, eine ausgewogene Balance zwischen den Anforderungen der Organisation und den Bedürfnissen der Mitarbeitenden zu schaffen, um nachhaltige und gesunde Arbeitsmodelle zu ermöglichen. Eine gezielt gesundheitsförderliche Flexibilisierung von Arbeitszeiten trägt zur Erhaltung von Wohlbefinden der Mitarbeitenden bei und fördert deren Gesundheit und Motivation. Dies kann auch die Positionierung der Organisation als fortschrittliche und attraktive Arbeitgeberin fördern, welche flexible und gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen schafft.
Schlagwörter
Flexible Arbeitszeitmodelle, subjektives Wohlbefinden, Betriebliche Gesundheitsförderung, Zeitautonomie, Work-Life-Balance, Mitarbeitendenbefragung, gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung
Fachgebiet (DDC)
Projekt
Veranstaltung
Startdatum der Ausstellung
Enddatum der Ausstellung
Startdatum der Konferenz
Enddatum der Konferenz
Datum der letzten Prüfung
ISBN
ISSN
Sprache
Deutsch
Während FHNW Zugehörigkeit erstellt
Ja
Zukunftsfelder FHNW
Publikationsstatus
Begutachtung
Open Access-Status
Lizenz
'http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/'
Zitation
Gnos, C. (2025). Flexible Arbeitszeitmodelle und ihr Einfluss auf die Gesundheit der Mitarbeitenden [Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW]. https://doi.org/10.26041/fhnw-14246