Evaluatives Denken stärken durch Selbstevaluation des Unterrichts. Dritte Evaluation der Luuise-Weiterbildungen

Typ
05 - Forschungs- oder Arbeitsbericht
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Verlag / Herausgebende Institution
Pädagogische Hochschule FHNW
Verlagsort / Veranstaltungsort
Windisch
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Zusammenfassung
Das Luuise-Verfahren („Lehrpersonen unterrichten und untersuchen integriert, sichtbar und effektiv“) ist eine seit den 1990er-Jahren entwickelte Form der datengestützten Selbstevaluation von Unterricht. Die dritte Evaluation (2023) zeigt anhand von 212 Rückmeldungen, dass Lehrpersonen mithilfe von Luuise mehrheitlich anspruchsvolle unterrichtliche Herausforderungen erfolgreich bearbeiten. Rund 80 % berichten von positiven Auswirkungen auf Lernverhalten und Zusammenarbeit, etwa 90 % von einem gestärkten Dialog mit der Klasse und empfehlen die Weiterbildung weiter. Trotz möglicher Selbstselektion bestätigt die Studie den Nutzen evaluativen Denkens für professionelle Entwicklung und lernwirksamen Unterricht.
Schlagwörter
Luuise, Selbstevaluation, Unterrichtsentwicklung, Lernwirksamkeit
Projekt
Veranstaltung
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Enddatum der Konferenz
Datum der letzten Prüfung
ISBN
ISSN
Sprache
Deutsch
Während FHNW Zugehörigkeit erstellt
Ja
Zukunftsfelder FHNW
Publikationsstatus
Veröffentlicht
Begutachtung
Peer-Review der ganzen Publikation
Open Access-Status
Lizenz
'https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/'
Zitation
Schmid, P., Ruf, L., Beywl, W., Pirani, K., & Niggli, A. (2025). Evaluatives Denken stärken durch Selbstevaluation des Unterrichts. Dritte Evaluation der Luuise-Weiterbildungen. Pädagogische Hochschule FHNW. https://doi.org/10.25656/01:34447