Berufsausbildung, Berufsmaturität oder Mittelschule? Soziale Selektivität beim Übergang in die Sekundarstufe II in der Deutschschweiz

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Autor:in (Körperschaft)
Publikationsdatum
11.04.2018
Typ der Arbeit
Studiengang
Typ
01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift
Herausgeber:innen
Herausgeber:in (Körperschaft)
Betreuer:in
Übergeordnetes Werk
Swiss Journal of Sociology
Themenheft
DOI der Originalpublikation
Link
Reihe / Serie
Reihennummer
Jahrgang / Band
44
Ausgabe / Nummer
1
Seiten / Dauer
9-33
Patentnummer
Verlag / Herausgebende Institution
Seismo
Verlagsort / Veranstaltungsort
Auflage
Version
Programmiersprache
Abtretungsempfänger:in
Praxispartner:in/Auftraggeber:in
Zusammenfassung
Mittels Paneldaten wird die Bildungsentscheidung am Ende der 9. Klasse untersucht. Um die sozial selektive Entscheidung zwischen Berufsausbildung und fortgesetzter Allgemeinbildung zu rekonstruieren, wird eine Variante der Theorie subjektiver Werterwartung auf den Kontext der Schweiz adaptiert. Für die direkte Überprüfung werden Mechanismen der Entscheidung mit einer innovativen Modellierung spezifiziert. Die soziale Selektivität des Übergangs wird grösstenteils durch zwischen sozialen Klassen variierende Leistungen und Entscheidungen erklärt.
Schlagwörter
Veranstaltung
Startdatum der Ausstellung
Enddatum der Ausstellung
Startdatum der Konferenz
Enddatum der Konferenz
Datum der letzten Prüfung
ISBN
ISSN
0379-3664
2297-8348
Sprache
Deutsch
Während FHNW Zugehörigkeit erstellt
Nein
Zukunftsfelder FHNW
Publikationsstatus
Veröffentlicht
Begutachtung
Peer-Review der ganzen Publikation
Open Access-Status
Diamond
Lizenz
'https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/'
Zitation
Becker, R., & Glauser, D. (2018). Berufsausbildung, Berufsmaturität oder Mittelschule? Soziale Selektivität beim Übergang in die Sekundarstufe II in der Deutschschweiz. Swiss Journal of Sociology, 44(1), 9–33. https://doi.org/10.1515/sjs-2018-0002