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dc.contributor.approverDickson-Spillmann, Maria
dc.contributor.authorSchläppi, Michael
dc.date.accessioned2016-04-06T16:03:04Z
dc.date.available2016-04-06T16:03:04Z
dc.date.issued2015-09
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/17773
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-553
dc.description.abstractDiese Arbeit baut auf der Studie „BGM ist Chefsache!?“ vom Gentile und Meier Magistretti (2014) über Management in der Unsicherheitszone auf. Ziel dieser Arbeit ist die Beantwortung der Frage, wie formelle Gespräche über Gesundheit in der Unsicherheitszone erfolgreich geführt werden können. Mittels Literaturrecherche wird ein Gesprächsleitfaden entwickelt und anschliessend mittels Sounding Board einem ersten nicht repräsentativen Praxistest unterzogen. Die Untersuchung der Unsicherheitszone mittels Capability-Ansatz als heuristisches Modell ergibt, dass sich Vorgesetzte einem Polydilemma gegen-über sehen und sich deshalb in der Unsicherheitszone unsicher fühlen. Der optimale Umgang mit diesem Polydilemma besteht in der Anwendung des Gesprächsleitfadens, welcher das Gespräch durch Reflexion und Einbezug von Mitarbeitenden vorbereitet und anschliessend im Gespräch durch fürsorgliches Interesse und Selbstoffenbarung ein sicheres Bewegen in der Unsicherheitszone anleitet.
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.titleSicher unsicher. Leitfaden für Gespräche über Gesundheit in der Unsicherheitszone.
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceOthers
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStateUnpublished
fhnw.ReviewTypeNo peer review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandYes
fhnw.IsStudentsWorkyes


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