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dc.contributor.advisorZahnd, Jessica
dc.contributor.approverGenschow, Oliver
dc.contributor.authorDickson-Spillmann, Maria
dc.contributor.authorHersche, Lea Maria
dc.date.accessioned2016-11-09T15:06:44Z
dc.date.available2016-11-09T15:06:44Z
dc.date.issued2016-09-14
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/23452
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-798
dc.description.abstractImplizite und explizite Einstellungsmasse unterscheiden sich in ihrer prädiktiven Validität. Explizite Masse sind Prädiktoren von Verhalten in kognitiv getriebenen Situationen. Wohingegen implizite Masse affektiv getriebenes Verhalten vorhersagen. Bisher gibt es keine Studie, die die prädiktive Validität von verschiedenen impliziten Einstellungsmassen untersucht. In vorliegender Studie werden der Manikin Task, das evaluative Priming, der EAST und zwei explizite Masse auf ihre prädiktive Validität getestet. Zudem wird untersucht, ob das Implizieren eines kognitiven bzw. affektiven Fokus die Vorhersagekraft der Masse beeinflusst. Es stellt sich heraus, dass die expliziten Masse das Auswahlverhalten besser vorhersagen, als die impliziten Masse. Von den impliziten Massen ist das evaluative Priming der beste Prädiktor der Snackauswahl auf Papier und der Manikin Task der beste Prädiktor der realen Snackauswahl. Der affektive Fokus verstärkt die prädiktive Validität des evaluativen Primings.
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.subjectImplizite Einstellungsmasse; Explizite Einstellungsmasse; Fokusmanipulation; prädiktive Validität
dc.titleVergleich von impliziten Einstellungsmassen hinsichtlich ihrer prädiktiven Validität
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audienceScience
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeNo peer review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandYes
fhnw.IsStudentsWorkyes


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