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dc.contributor.advisorBrunner, Thomas
dc.contributor.authorIten, Julia
dc.date.accessioned2019-04-25T14:32:23Z
dc.date.available2019-04-25T14:32:23Z
dc.date.issued2018-09-12
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11654/27566
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-1668
dc.description.abstractDie vorliegende qualitativ erhobene Bachelorthesis stellt eine Standortbestimmung zur betriebli-chen Gesundheitsförderung des Auftraggebers zeka dar und zeigt auf, welche zusätzlichen Massnahmen zur Erlangung des Labels Friendly Work Space notwendig sind. Untersucht wurde diese Fragestellung anhand einer Dokumentenanalyse, eines Friendly Work Space Checks, eines Kurzfragebogens sowie 13 halbstrukturierten Experteninterviews mit Führungskräften der zeka. Die Auswertungen zeigen, dass die vorhandenen Interventionen mehrheitlich auf der Ver-haltensebene durchgeführt werden und mehr als die Hälfte der Führungskräfte den Nutzen des BGM nicht vollumfänglich erkannt hat. Aufgrund der Erkenntnisse wird empfohlen vermehrt den Fokus auf Massnahmen der Verhältnisebene zu legen, BGM in den Unternehmensleitlinien zu verankern, den Nutzen und Sinn eines systematischen BGM aufzuzeigen und eine verantwortli-che Person für sämtliche Massnahmen im BGM zu beauftragen. Die Führungskräfte sind ver-pflichtet, BGM als kontinuierliche Aufgabe ihrer Tätigkeit wahrzunehmen.
dc.language.isode_CH
dc.accessRightsAnonymous
dc.titleDer Weg zu einem erfolgreichen BGM bei zeka
dc.type11 - Studentische Arbeit
dc.audiencePraxis
fhnw.StudentsWorkTypeBachelor
fhnw.publicationStatePublished
fhnw.ReviewTypeNo peer review
fhnw.InventedHereYes
fhnw.PublishedSwitzerlandYes
fhnw.IsStudentsWorkyes


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