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dc.contributor.authorHofer, Matteo
dc.date.accessioned2021-07-16T08:17:06Z
dc.date.available2021-07-16T08:17:06Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.urihttps://irf.fhnw.ch/handle/11654/32535
dc.description.abstractZeichnen wird – nicht zuletzt durch das sichtbare Vorhandensein in der Phylo- und Ontogenese des Menschen – gerne als eine naturgegebene Ausdrucksform angesehen. Aber durch eine ausschliesslich anthropologisch geprägte Blickrichtung auf die Zeichentätigkeit werden auch unentbehrliche Aspekte derselben ausgeblendet. Denn die Entwicklung der Zeichnung ist offenkundig von kulturellen, sozialen und materiellen Bedingungen abhängig. Mit der Methodik einer antilogischen Dialektik versucht der Text verschiedene Gedanken und Argumente in einen Diskurs zu bringen, die für die Begründung, Bedeutung und Didaktik der Handzeichnung entscheidend sind.en_US
dc.language.isode_CHen_US
dc.publisherkopaeden_US
dc.relation.ispartofIMAGO. Zeitschrift für Kunstpädagogiken_US
dc.accessRightsAnonymous*
dc.subjectEntwicklung der Zeichnungen_US
dc.subjectZeichnung als anthropologische Konstanteen_US
dc.subjectZeichnen als kulturtechnisches Verfahrenen_US
dc.subjectautonome Zeichentätigkeit von Kindernen_US
dc.subjectontogenetische Stufenmodelleen_US
dc.subjectphylogenetische Betrachtungenen_US
dc.titleKinder zeichnen – eine anthropologische Konstante? Ein gedanklicher Spaziergang durch die kulturelle und soziale Entwicklung der Zeichnungen_US
dc.type01 - Zeitschriftenartikel, Journalartikel oder Magazin*
dc.volume2018en_US
dc.issue07en_US
dc.spatialMünchenen_US
fhnw.publicationStatePublisheden_US
fhnw.ReviewTypeLectoring (ex ante)en_US
fhnw.InventedHereYesen_US
fhnw.pagination27–38en_US
fhnw.IsStudentsWorknoen_US


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