Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung

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Neueste Veröffentlichungen

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  • Publikation
    Feedback as a success factor for self-managing organizations
    (08.07.2022) Bühler, Ursina Maria; Weichbrodt, Johann
    04B - Beitrag Konferenzschrift
  • Publikation
    Regeln und Absprachen für ein ausbalanciertes mobil-flexibles Arbeiten im Team
    (04.04.2023) Weichbrodt, Johann
    Flexibles Arbeiten zuhause, unterwegs und vor Ort – wie bringt man dies im Team unter einen Hut? Wie gelingt die Balance zwischen Eigenverantwortung und Regulierung? Dr. Johann Weichbrodt stellt typische Herausforderungen sowie Lösungsansätze vor. Die persönliche Autonomie beim mobil-flexiblen Arbeiten ist für die meisten Menschen besonders attraktiv. Gleichzeitig braucht es aber Regelungen und Absprachen, z.B. über Erreichbarkeit, gemeinsame Präsenz vor Ort oder Kommunikationskanäle. Das produktive mobil-flexible Team muss also eine Balance aus Freiräumen und Regulierung finden. Dies hat auch Auswirkungen auf die Führungskultur. In seinem Vortrag gibt Dr. Johann Weichbrodt eine fachliche Einordnung dieser Themen im Kontext aktueller Entwicklungstrends in der Arbeitswelt. Es werden aktuelle Studienergebnisse vorgestellt, sowie ein erprobter Ansatz zum teambasierten Finden von Regelungen. Beispiele für gute und weniger gute Regulierung mobil-flexibler Arbeit werden diskutiert.
    06 - Präsentation
  • Publikation
    Hybride Arbeit und soziale Roboter – was bedeutet das für uns als soziale Wesen?
    (14.09.2023) Schulze, Hartmut
    - Der «soziale Faktor» gerät «unter Druck» … - Die Flexibilisierung der Arbeit kann zu einer Reduktion sozialer Interaktion und zu einer abnehmenden sozialen Verbundenheit führen - dies kann durch einen passenden Mix an Arbeitsorten und Büroraumgestaltung kompensiert werden - die Kommunikation mit Konversationsagenten wie Chatbots und sozialen Robotern kann ebenfalls zu vermehrtem «Machine Talk» führen und die Verbundenheit zwischen Menschen reduzieren. - positiv zu Buche schlagen Möglichkeiten der Selbsterkenntnis und der Verfügbarkeit von Wissen - Aufgabe angewandter Forschung und Entwicklung: die verschiedenen Wirkrichtungen analysieren und Anforderungen an eine «menschengerechte» Gestaltung organisationaler und technischer Bedingungen und Artefakte erarbeiten
    06 - Präsentation
  • Publikation
    Der Einsatz eines sozialen Roboters in der Betreuung älterer Personen in Pflegeheimen aus der Sicht von Aktivierungstherpeut:innen und Hochbetagten
    (GfA Press, 2023) Schulze, Hartmut; Tanner, Alexandra; Rüegg, Michelle; Urech, Andreas; Rietschin, Joël [in: Nachhaltig Arbeiten und Lernen – Analyse und Gestaltung lernförderlicher und nachhaltiger Arbeitssysteme und Arbeits- und Lernprozesse. Bericht zum 69. Arbeitswissenschaftlichen Kongress vom 01. – 03. März 2023]
    Bisher existieren fast keine Studien, in denen unter Einbezug von Aktivierungstherapeut*innen Prinzipien der Aktivierungstherapie wie z.B. das Forward- und Backward Chaining (das gezielte Weglassen oder Hinzufügen von Worten z.B. beim Sprichwort raten mit dem Ziel einen Lerneffekt zu erreichen) auf Roboterszenarien übertragen und mit Hochbetagten Bewohnenden in Pflegeheimen getestet wurden. In dem Beitrag wird über die Vorgehensweise und die Ergebnisse zweier Studien berichtet, in denen genau diese Ziele verfolgt wurden: In einer ersten Studie wurde aufsetzend auf einer Anforderungsanalyse ein Kognitionstrainingsspiel für zwei verschiedene soziale Roboter (Pepper und QTrobot) entwickelt. Anschließend wurde dieses im Social Robotics Labor der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW von Aktivierungstherapeut*innen (N = 8) hinsichtlich Eignung und Mehrwert für die Altersarbeit und die Aktivierungstherapie evaluiert. In einer zweiten Studie wurde in einem Pflegeheim ein mehrtägiger Einsatz des sozialen Roboters Pepper zur Aktivierung von Hochbetagten (N = 5) in einem Einzel- und Gruppensetting erprobt. Die Interaktionen wurden auf Video aufgezeichnet, im Nachgang ausgewertet und mit Kurzinterviews mit den Hochbetagten sowie einer Aktivierungstherapeutin trianguliert.
    04B - Beitrag Konferenzschrift
  • Publikation
    Mobil-flexible Arbeit – auf den Rhythmus kommt es an
    (07.03.2023) Schulze, Hartmut
    - Hybrid Work wird zur dominierenden Arbeitsweise. - Faustregel: zwischen 2-3 Tagen remote bzw. vor Ort (v.a. im wissensintensiven Sektor) –für neue Mitarbeitende anfangs mehr vor Ort - Achtung: Entstehung von Mythenzwischen verschiedenen Mitarbeitendengruppen. - Der Ort der Arbeit ist weniger wichtig als die Häufigkeit(und ggfs. die Qualität) derKontakte - Die Raumgestaltungspielt eine Rolle für die Wahl des Arbeitsortes; eine positiv wahrgenommene Atmosphäre des Raumes wirkt sich positiv auf die Häufigkeit der Arbeit vor Ort aus und hat einen Einfluss auf die Produktivität
    06 - Präsentation