Integrität in der direkten Demokratie: Manipulationsprävention bei Unterschriftensammlungen. Ein sicherheitsorientierter Bezugsrahmen für Bundeskanzlei, Komitees und Sammelnde.
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Autor:innen
Autor:in (Körperschaft)
Publikationsdatum
2025
Typ der Arbeit
Bachelor
Studiengang
Sammlung
Typ
11 - Studentische Arbeit
Herausgeber:innen
Herausgeber:in (Körperschaft)
Betreuer:in
Übergeordnetes Werk
Themenheft
DOI der Originalpublikation
Link
Zugehörige Forschungsdaten
Reihe / Serie
Reihennummer
Jahrgang / Band
Ausgabe / Nummer
Seiten / Dauer
Patentnummer
Verlag / Herausgebende Institution
Hochschule für Wirtschaft FHNW
Verlagsort / Veranstaltungsort
Olten
Auflage
Version
Programmiersprache
Abtretungsempfänger:in
Praxispartner:in/Auftraggeber:in
Schweizerische Bundeskanzlei (BK), Bern
Zusammenfassung
Die direkte Demokratie setzt voraus, dass Unterschriften für Volksinitiativen und Referenden korrekt und freiwillig zustande kommen. In den letzten Jahren wurden Verdachtsfälle bekannt, insbesondere im Zusammenhang mit Sammelorganisationen. Sie stellen die Integrität des Sammelprozesses in Frage und können das Vertrauen schwächen. Die Bundeskanzlei setzt die rechtlichen Vorgaben um und prüft Unterschriften, hat aber nur begrenzten Einfluss auf Komitees und Sammelnde. Gesucht ist ein Ansatz, wie Integrität über Sensibilisierung gestärkt werden kann, ohne die Kampagnenfreiheit einzuschränken.
Schlagwörter
Fachgebiet (DDC)
Veranstaltung
Startdatum der Ausstellung
Enddatum der Ausstellung
Startdatum der Konferenz
Enddatum der Konferenz
Datum der letzten Prüfung
ISBN
ISSN
Sprache
Deutsch
Während FHNW Zugehörigkeit erstellt
Ja
Zukunftsfelder FHNW
Publikationsstatus
Begutachtung
Open Access-Status
Lizenz
Zitation
Vontobel, P. (2025). Integrität in der direkten Demokratie: Manipulationsprävention bei Unterschriftensammlungen. Ein sicherheitsorientierter Bezugsrahmen für Bundeskanzlei, Komitees und Sammelnde. [Hochschule für Wirtschaft FHNW]. https://irf.fhnw.ch/handle/11654/56332