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dc.contributor.authorVisschers, Vivianne
dc.contributor.authorFreivogel, Claudia
dc.contributor.authorLehmann, Sarah Heather
dc.contributor.authorLechner, Isabel
dc.date.accessioned2021-04-08T07:03:58Z
dc.date.available2021-04-08T07:03:58Z
dc.date.issued2021-04
dc.identifier.urihttps://irf.fhnw.ch/handle/11654/32337
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.26041/fhnw-3713
dc.description.abstractKonsumentinnen und Konsumenten sind über den Kontakt mit Tieren antimikrobiell resistenten Bakterien ausgesetzt (z. B. über den Lebensmittelkonsum und die Pflege von Haustieren). Es ist bisher unzureichend klar, welche Übertragungswege für Konsumentinnen und Konsumenten gefährlich sind und wie deren Umgang mit diesen Übertragungswegen verbessert werden kann. Es werden erprobte Interventionsstrategien benötigt, welche die Konsumentinnen und Konsumenten zu einem sicheren Umgang mit Tieren und Lebensmitteln, hinsichtlich der Übertragung resistenter Bakterien, bewegen. Der vorliegende Bericht ist das Ergebnis eines dreijährigen Forschungsprojekts. In welchem Interventionsstrategien entwickelt und getestet wurden, die Konsumentinnen und Konsumenten für einen sicheren Umgang mit Tieren und Lebensmitteln sensibilisieren und sie motivieren diese umzusetzen. Hierzu wurde aufgrund von Expertenmeinungen zunächst eine Risikokarte der Übertragungswege resistenter Bakterien in der Schweizer Lebensmittelkette und durch den Kontakt mit Haus- und Nutztieren erstellt. Anschliessend erhoben wir in Interviews, wie Konsumentinnen und Konsumenten, Tierärztinnen und -ärzte und Landwirtinnen und -wirte die jeweiligen Risiken wahrnehmen. Auf diese Weise wurden mögliche Anhaltspunkte für eine Intervention bei Konsumentinnen und Konsumenten identifiziert. Letztlich untersuchten wir, inwiefern verschiedene Interventionsstrategien Konsumentinnen und Konsumenten in ihrem Umgang hinsichtlich Lebensmittel beeinflussen. Es zeigte sich, dass eine Intervention, welche massgeschneiderte Strategien für den sicheren Umgang mit Lebensmitteln bietet, gleich gut funktioniert als eine allgemeine Intervention, die für alle Konsumentinnen und Konsumenten gleich ist. Dennoch ist eine massgeschneiderte Intervention imstande die Bereitschaft und Selbstwirksamkeit für den sicheren Umgang mit Lebensmitteln bei niedrig motivierten Personen zu verbessern. Die Erkenntnisse dieses Forschungsprojekts liefern eine Grundlage, um die Übertragungsrisiken resistenter Bakterien zwischen Tieren und Menschen zu bewerten. Darüber hinaus zeigen sie Entscheidungsträgern Interventionsstrategien (z. B. Erklärvideo, Zielsetzung), die wirksam und praktisch umsetzbar sind.en_US
dc.language.isode_CHen_US
dc.publisherHochschule für Angewandte Psychologie FHNWen_US
dc.relationÜbertragung von Antibiotikaresistenzen zwischen Tier auf Mensch reduzierenen_US
dc.rightsAttribution-ShareAlike 3.0 United States*
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by/3.0/us/*
dc.accessRightsAnonymous*
dc.subjectAntibiotikaresistenzenen_US
dc.subjectVerhaltensänderungen_US
dc.subjectLebensmittelsicherheiten_US
dc.subjectUmgang Haustiereen_US
dc.subject.ddc150 - Psychologieen_US
dc.subject.ddc610 - Medizin und Gesundheiten_US
dc.subject.ddc630 - Landwirtschaft, Veterinärmedizinen_US
dc.titleSchlussbericht des Projekts «Intervention zur Risikoreduktion der multiplen antimikrobiell resistenten Übertragungswege» - Ein Forschungsprojekt im Rahmen des NFP 72 «Antimikrobielle Resistenzen»en_US
dc.type05 - Forschungs- oder Arbeitsbericht*
dc.spatialOltenen_US
dc.audiencePraxisen_US
fhnw.publicationStatePublisheden_US
fhnw.ReviewTypeNo peer reviewen_US
fhnw.InventedHereYesen_US
fhnw.PublishedSwitzerlandYesen_US
fhnw.IsStudentsWorknoen_US


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