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dc.contributor.authorRottmann, Michael
dc.contributor.authorMareis, Claudia
dc.date.accessioned2021-12-08T15:28:31Z
dc.date.available2021-12-08T15:28:31Z
dc.date.issued2020
dc.identifier.isbn9783943253252
dc.identifier.urihttps://irf.fhnw.ch/handle/11654/32894
dc.description.abstractn den Designdiskursen und -praktiken um 1960 spielten systematische Methoden des Entwerfens eine bedeutende Rolle. In Bewegungen wie dem Design Methods Movement oder dem Creativity Movement wurden wissenschaftlich-rationale Arbeitsweisen auf Prozesse des Entwerfens übertragen. Produkte, Ideen und Erfindungen sollten gleichermaßen systematisch hervorgebracht werden. Zeitgleich lässt sich auch in der Kunst eine Hinwendung zu Systemen und systematischen Entwurfsmethoden ausmachen. Claudia Mareis und Michael Rottmann behandeln in ihrem Beitrag dieses historische Phänomen. Sie gehen der Frage nach, inwiefern der von den USA ausgehende Kreativitäts- und Methodendiskurs der Nachkriegszeit einerseits eine Gleichsetzung von Kreativität mit (vermeintlicher) Produktivität beförderte und wie andererseits die medialen Bedingtheiten und Grenzen systematischer Entwurfsmethoden in den Bereichen Design und Kunst reflektiert und kritisiert wurden.en_US
dc.language.isode_CHen_US
dc.publisherAdocsen_US
dc.relationAutomatisierte Innovationen. Maschinenkünste des 20. und 21. Jahrhunderts im Spannungsdreieck von Subjekt, Medium und Prozess und ihre Beiträge zu Kreativitätsdiskursenen_US
dc.relation.ispartofseriesStudienhefte Problemorientiertes Design
dc.accessRightsAnonymous*
dc.subjectKunsten_US
dc.subjectDesignen_US
dc.subjectSystemen_US
dc.titleEntwerfen mit Systemen_US
dc.type02 - Monographie*
dc.edition1en_US
dc.volume10
dc.spatialHamburgen_US
fhnw.publicationStatePublisheden_US
fhnw.ReviewTypeLectoring (ex ante)en_US
fhnw.InventedHereYesen_US
fhnw.IsStudentsWorknoen_US


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