Game-Design als Zugang zum mathematischem Problemlösen
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Autor:in (Körperschaft)
Publikationsdatum
03.2026
Typ der Arbeit
Studiengang
Sammlung
Typ
04B - Beitrag Konferenzschrift
Herausgeber:innen
Herausgeber:in (Körperschaft)
Betreuer:in
Übergeordnetes Werk
Beiträge zum Mathematikunterricht 2026
Themenheft
DOI der Originalpublikation
Link
Reihe / Serie
Reihennummer
Jahrgang / Band
Ausgabe / Nummer
Seiten / Dauer
1-4
Patentnummer
Verlag / Herausgebende Institution
WTM
Verlagsort / Veranstaltungsort
Münster
Auflage
Version
Programmiersprache
Abtretungsempfänger:in
Praxispartner:in/Auftraggeber:in
Zusammenfassung
Computational Thinking (CT) kann nicht nur im Informatik-, sondern auch im Mathematikunterricht dazu dienen, fachliche Inhalte zu fördern. Aufbauend auf Paperts konstruktionistischem Ansatz untersucht dieser Beitrag, welche Formen mathematischen Problemlösens von Lernenden der sechsten Jahrgangsstufe sich beim Programmieren von Spielen mit Zufallselementen zeigen. Vier Schülerpaare aus zwei Klassen gestalteten in der visuellen Programmierumgebung RULER.game ein Whac-a-Mole-Game. Die Analyse von Videodaten und Stimulated-Recall-Interviews zeigt: Der Design-Prozess folgt iterativen, zyklischen Mustern, in denen Phasen wie das Planen, Implementieren, Testen und Evaluieren mehrfach durchlaufen werden.
Schlagwörter
Fachgebiet (DDC)
Veranstaltung
59. Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik
Startdatum der Ausstellung
Enddatum der Ausstellung
Startdatum der Konferenz
02.03.2026
Enddatum der Konferenz
06.03.2026
Datum der letzten Prüfung
ISBN
ISSN
Sprache
Deutsch
Während FHNW Zugehörigkeit erstellt
Ja
Zukunftsfelder FHNW
Publikationsstatus
Preprint
Begutachtung
Keine Begutachtung
Open Access-Status
Green
Zitation
Schürmann, U., Bruckmaier, G., & Repenning, A. (2026). Game-Design als Zugang zum mathematischem Problemlösen. In Bergische Universität Wuppertal (ed.), Beiträge zum Mathematikunterricht 2026 (pp. 1–4). WTM. https://doi.org/10.26041/fhnw-15133