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Publikation Staatenlose Gesellschaft? Die anarchistische Herausforderung und die Grenzen staatlicher Autorität(Nomos, 2024) Hubacher, ManuelStaatliches Handeln bringt Vorteile, weshalb die zentrale Rolle von Staaten in der der politischen Theorie nicht überrascht. Staaten als gegeben anzunehmen, schränkt aber Kritik am Status quo und die Beschäftigung mit Alternativen ein. Die anarchistische Ablehnung von Herrschaft und die Visionen einer herrschaftsfreien Gesellschaft kann daher ein produktiver Ausgangspunkt für eine kritische Reflexion von Staatlichkeit sein. Auf die philosophischen Anarchisten Robert Paul Wolff und A. John Simmons sowie auf Joseph Raz zurückgreifend formuliere ich eine überzeugende anarchistische Herausforderung. Diese zeigt: Lediglich jenes staatliche Handeln können wir legitimieren, das uns ein selbstbestimmtes und emanzipiertes Leben ermöglicht.02 - MonographiePublikation Der Erwerb von Schlüsselkompetenzen in Ausbildungsverbünden: Chance oder Risiko für Jugendliche aus bildungsfernen Herkunftsmilieus?(Duncker & Humblot, 30.04.2014) Leemann, Regula Julia; Sagelsdorff, Rebekka01A - Beitrag in wissenschaftlicher ZeitschriftPublikation How schools deal with expectations of gender equality(Seismo, 01.07.2014) Leemann, Regula Julia01A - Beitrag in wissenschaftlicher ZeitschriftPublikation Rezension zu: Roorda, Mathea Bendino Shulamith: Developing Defensible Criteria for Public Sector Evaluations. Melbourne: The University of Melbourne, 2020(Waxmann, 2021) Beywl, WolfgangEvaluation soll glaubwürdige und genaue beschreibende Informationen liefern und systematisch bewerten. Die Methodologie der Evaluation ist bezüglich der empirischen Deskription – aufbauend auf die sich stets weiter entfaltende sozialwissenschaftliche Methodenlehre – weit fortgeschritten. Hingegen findet sich vergleichsweise wenig dazu, wie die für die Bewertungen notwendigen Kriterien systematisch gewonnen und begründet werden. Mathea Roorda will mit ihrer Dissertation einen Beitrag leisten, diese für die wissenschaftliche Güte von Evaluation ausschlaggebende Lücke zu schließen. Die Veröffentlichung beschließt ein mehrjähriges multimethodisches Forschungsprojekt. Am Anfang steht die Fragestellung, wie ein solides Set von Evaluationskriterien für Programmevaluationen entwickelt werden kann.01A - Beitrag in wissenschaftlicher ZeitschriftPublikation Gerechter Genusgebrauch in der geschriebenen deutschen Sprache(04/2021) Beywl, WolfgangIn sozialwissenschaftlichen Publikationsorganen oder auf Websites von Hochschulen wird nach Lösungen für einen nichtdiskriminierenden Sprachgebrauch gesucht. Seit mehreren Jahrzehnten steht das generische Maskulinum für Personenbezeichnungen in der Kritik.01B - Beitrag in Magazin oder ZeitungPublikation Pilotinnen, Ärzte und Lehrpersonen müssen Vollprofis sein – sonst stürzen wir ab (Interview)(2021) Beywl, Wolfgang; Schwab, FranziskaProfessionelle Lehrpersonen können Unterricht gezielt und lernwirksam verändern. Daher müssen Lehrpersonen adäquat aus- und weitergebildet sein. Davon ist Prof. Dr. Wolfgang Beywl überzeugt.01B - Beitrag in Magazin oder ZeitungPublikation Rezension zu: Patton, Michael Q.: Blue Marble Evaluation. Premises and Principles. New York: The Guilford Press, 2019(Waxmann, 2020) Beywl, WolfgangDieses Buch basiert auf Pattons Evaluationstätigkeit für global agierende Organisationen und auf Dialogen in einem weltweiten, über Jahrzehnte gepflegten Netzwerk beruflicher Freundschaften. Dies zeigen Testimonials von inzwischen Arrivierten aus seinen Kursen oder der dokumentierte Gedankenaustausch mit seinem ehemaligen Soziologielehrer Jerald Hage (*1932). Zu dessen neuestem Buch (2020) trägt Patton das Vorwort bei. Der „Faster Forward Fund“ seines evaluationstheoretischen Antagonisten Michael Scriven hat 2015 das erste Blue-Marble-Training gefördert. Damit ist Pattons Netzwerk um einen wichtigen Knoten reicher. Große Stiftungen haben die Weiterförderung zugesagt. Zeichnet sich mit diesem Buch eine fünfte Generation der Evaluation ab?01A - Beitrag in wissenschaftlicher ZeitschriftPublikation Multiplikatorenmodelle für die Arbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund(Bundesamt für Migration und Flüchtlinge BAMF, 07.05.2009) Michalek, Ruth; Laros, AnnaIn dem Projekt „Multiplikatorenmodelle für die Arbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund“ wurden in Deutschland bestehende Multiplikatorenmodelle evaluiert. Es wurden umfassend Daten über die Organisationsformen sowie die Projektinhalte ermittelt und beurteilt. Hierbei kam eine Methodenkombination von Fragebögen und Expert(inn)eninterviews zum Einsatz. Zunächst wurde das Spektrum der bestehenden Modelle beschrieben. Mit Hilfe von Expert(inn)eninterviews mit Projektleitungen, Multiplikator(inn)en und Eltern wurden zusätzliche, detaillierte Informationen über die in der Arbeit im jeweiligen Programm gesammelten Erfahrungen eingeholt. Auf diese Weise konnten Daten über Rahmenbedingungen, hinderliche oder förderliche Kontexte über die aus der Fachliteratur entwickelten und im Fragebogen erhobenen Kategorien hinaus erhoben werden. Bei der Beurteilung der Multiplikatorenmodelle wurden diese aus der Praxis heraus entwickelten Kategorien (Analyse der Experteninterviews) zusammen mit den aus der (Forschungs-)Literatur identifizierten herangezogen und bildeten die Grundlage für eine Empfehlung.05 - Forschungs- oder ArbeitsberichtPublikation Vorläufer, Entstehung und Weiterentwicklung der Standards für Evaluation(Waxmann, 2019) Beywl, Wolfgang; Böttcher, Wolfgang; Hense, Jan Ulrich; Widmer, Thomas; Hense, Jan Ulrich; Böttcher, Wolfgang; Kalman, Michael; Meyer, WolfgangEvaluationsstandards formulieren zentrale Ansprüche an Evaluationen, denen diese in der Praxis folgen sollen. So definieren die „Standards für Evaluation“ der Gesellschaft für Evaluation (DeGEval) Nützlichkeit, Durchführbarkeit, Fairness und Genauigkeit als übergreifende Merkmale guter Evaluation. Der vorliegende Sammelband nimmt die 2016 verabschiedete erste Revision der DeGEval-Standards zum Anlass, Anspruch und Realität von Evaluationsstandards zu beleuchten sowie deren Umsetzungsstand und Zukunft in ausgewählten Bereichen zu diskutieren. Dabei wird einerseits die Perspektive unterschiedlicher Politik- und Handlungsfelder eingenommen, andererseits erfolgt die Betrachtung aus Perspektive übergreifender Themen wie Professionalisierung, Methoden, Gender und Ethik. Der Band will damit allen Evaluationsinteressierten vielfältige Einblicke in die Anwendung und Anwendbarkeit von Standards in der Evaluationspraxis geben und Optionen und Herausforderungen bei ihrer nachhaltigeren Umsetzung aufzeigen.04A - Beitrag SammelbandPublikation Schul- und Unterrichtsentwicklung mit Luuise. Wenn Lehrpersonen ihren Unterricht untersuchen und Lernerfolge sichtbar machen(Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion Kanton Basel-Landschaft, 2016) Härri, Roland; Odermatt, MirandaLuuise (Lehrpersonen unterrichten und untersuchen integriert, sichtbar und effektiv) ist ein Verfahren, mit welchem Lehrpersonen ihr eigenes Unterrichten sichtbar machen, um Schlüsse über dessen Wirksamkeit zu ziehen. Dies geschieht in den Unterricht integriert, sodass kein zusätzlicher Aufwand entsteht. Unterrichtsintervention und Datenerhebung erfolgen in den Unterricht integriert und zeitgleich. Das Untersuchen unterstützt direkt das Unterrichten. Ausgangspunkt für Luuise-Projekte sind wiederkehrende herausfordernde Situationen des Unterrichts, welche die Lehrpersonen verändern möchten. Das Lösen der «didaktischen Knacknuss» schafft Zufriedenheit, stärkt die Fachlichkeit der Lehrperson und macht den Unterricht wirksamer. Die Broschüre gibt Einblick in Luuise als ein erprobter Ansatz zur Entwicklung und Evaluation des Unterrichts, skizziert das Weiterbildungs- und Beratungsangebot zu Luuise und bietet ein Taschenset an unterrichtsintegrierten Erhebungsinstrumenten.02 - Monographie