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Publikation Handbuch Validierung non-formal und informell erworbener Kompetenzen. Disziplinäre, theoretische und konzeptionelle Zugänge(wbv, 31.03.2023) Schmid, MartinDas Handbuch enthält das gesamte Fachwissen über Anerkennungs- und Validierungsverfahren non-formal und informell erworbener Kompetenzen im deutschsprachigen Raum. Renommierte Autorinnen und Autoren präsentieren theoretische und praktische Aspekte, Prozesse und Methoden, disziplinäre Zugänge, Ziele, Zielgruppen sowie Zukunftsperspektiven. Dabei werden auch kritische und kontroverse Positionen zur Lösung dieser bildungspolitischen Herausforderung diskutiert.03 - SammelbandPublikation Das Konzept der Adressierung als analytische Perspektive in den Schul- und Berufspraktischen Studien(Waxmann, 2021) Leonhard, Tobias; Lüthi, Katharina; Leonhard, Tobias; Herzmann, Petra; Kosinár, JuliaMit der Adressierungsanalyse liegt eine Forschungsmethode vor, die (Re-)Adressierungen als relationales Geschehen sequenziell analysierbar macht. Im Beitrag versuchen wir, diese Methode für die Arbeit mit Studierenden in den Schul- und Berufspraktischen Studien zu adaptieren.04A - Beitrag SammelbandPublikation Validierung und Anerkennung im Spannungsfeld von bildungspolitischer Erwünschtheit und den Realitäten des Arbeitsmarktes. Anmerkungen zu einem Theorie-Praxis-Gap in der Schweiz(2019) Schmid, MartinValidierungs- und Anerkennungsverfahren sind bildungspolitisch erwünscht. Sie sollen die individuelle Beschäftigungsfähigkeit erhalten, wenn möglich sogar erhöhen, und dem Arbeits-markt qualifiziertes Personal zuführen. Zudem besteht die Hoffnung, gering oder gar nicht qualifizierte Personen mithilfe einer Zertifizierung ihrer non-formal und informell erworbenen Bildungsleistungen schneller in den Arbeitsmarkt (re-)integrieren zu können. Ob und inwiefern dies gelingen kann, geht dieser Beitrag am Beispiel von Validierungsverfahren in der Schweiz nach. Neben kompetenzorientierten Verfahren, wie sie sich in einigen Ländern Europas bereits durchgesetzt haben, diskutiert und vergleicht der Autor verschiedene weitere Vorgehen und Instrumente und legt dabei seinen Schwerpunkt auf die Systematisierung verschiedener Zerti-fikate. Sein ernüchterndes Fazit: Validierungs- und Anerkennungsverfahren eignen sich nur bedingt als Arbeitsmarktintegrationsmaßnahmen. Gründe dafür sind u.a. die ungebrochen hohe Wertigkeit von formalen Bildungsabschlüssen, die Komplexität der Verfahren sowie eine mangelnde Anerkennungskultur.01A - Beitrag in wissenschaftlicher ZeitschriftPublikation Länderspezifische Disparitäten in der Anerkennung und Validierung von Bildungsleistungen –zur (un-)möglichen Vergleichbarkeit non-formal und informell erworbener Kompetenzen in der Berufsbildung. Eine kontrastierende Analyse zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz(bwpat Förder-Club e.V., 12/2020) Schmid, MartinNon-formale und informelle Lernformen habenin den vergangenen Jahren zusehends an Bedeutung gewonnenundhabenim pädagogischen und bildungspolitischen Diskurs einen wichtigen Platz einnehmen können. Unbefriedigend gestalten sich aber nach wie vordie Validierung und die Anerkennung dieser Bildungsleistungen, und auch die Frage nach dem Verhältnis zu formalen Bildungsabschlüssenbleibt ungeklärt. Der Beitrag geht der Frage nach, ob und inwiefern außerhalb von Bildungsinstitutionen erworbene KompetenzenBestandteile der beruflichen Bildung sind undwie diese in den Bildungssystemen von Deutschland, Österreich und der Schweiz verankert werden. Die Analyse zeigt, dass non-formal und informell erworbene Kompetenzen nicht systematisch erfasst werden, obwohl mit den natio-nalen und dem europäischen Qualifikationsrahmen die dafür notwendigen Instrumente vorhanden wären.Somit bleibt die länderübergreifende Vergleichbarkeit beruflicher Bildung formalen Bildungsabschlüssen vorbehalten.01B - Beitrag in Magazin oder ZeitungPublikation Differenz und Anerkennung in der Migration. Eine ethnografische Studie zu gesundheitsbezogenen Alltagspraktiken lateinamerikanischer Familien(Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik, 2018) Sahrai, Diana; Bertschi, Isabella; Bittlingmayer, Uwe H.In Migrationsgesellschaften sind pädagogische, soziale und Gesundheitsinstitutionen tagtäglich mit Situationen konfrontiert, in denen kulturelle Differenzen zu Irritationen im Alltag führen. Auch wenn migrierte Personen sich die Kultur und Gesetze des Aufnahmelandes aneignen sollten, ist es aus einer menschenrechtlichen Perspektive unumgänglich, dass gleichzeitig kulturelle Differenzen anerkannt werden. Nebst der Auseinandersetzung mit diesem Spannungsfeld werden im Beitrag einige vorläufige Ergebnisse einer ethnografischen Studie vorgestellt, welche die gesundheitsbezogenen Alltagspraktiken von lateinamerikanischen Familien aus einer Differenzperspektive untersucht.01A - Beitrag in wissenschaftlicher Zeitschrift